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Die ÖVIA

Wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert & unabhängig

Instandhaltung & Anlagenwirtschaft

Eine wesentliche Voraussetzung für den Fortbestand jedes Unternehmens ist es, die zunehmend komplexer und kostenintensiver werdenden technischen Anlagen wirtschaftlich zu nutzen. Deshalb hat die Sicherstellung der geforderten Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und kalkulierten Lebensdauer derselben besondere Priorität.

Hierbei erfüllt die Instandhaltung durch Wahl und Anwendung der optimalen Instandhaltungsstrategie, der permanenten Anlagenverbesserung sowie durch rechtzeitiges Erkennen des Anlagen-Ersatzzeitpunktes ihre besondere Aufgabe. Entschließt man sich zum Anlagenersatz, so müssen die Erfahrungen der Instandhaltung bei der Konstruktion und Beschaffung der neuen Anlage berücksichtigt werden; neben der Wahl der optimalen Instandhaltungs-Organisationsform widmet sich die Anlagenwirtschaft diesen Aufgaben. Globalziel ist hierbei die Minimierung der Lebenszyklus-Kosten der Anlagen.

Zunehmende Bedeutung der Anlageninstandhaltung

  • Zunehmende Marktdynamik
  • Hohe Innovationsgeschwindigkeit
  • Steigender Wettbewerbsdruck
  • Wachsender Verfügbarkeits- und Zuverlässigkeitsanspruch
  • Zunehmende Anlagenkomplexität
  • Steigende Ressourcenknappheit
  • Höheres und vielschichtigeres Anforderungsprofil in allen Tätigkeitsspektren

Die Ziele der ÖVIA

Im Mai 1989 wurde die Gründung der "Österreichischen Vereinigung für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft" (ÖVIA) beschlossen, mit dem Ziel alle Aktivitäten auf dem Gebiet der Instandhaltung zwischen technisch-wissenschaftlichen Vereinen und der Industrie zu koordinieren, Kontakte mit internationalen Institutionen zu pflegen und durch branchenspezifische Arbeitsgruppen das Fachwissen auf diesem Gebiet zu fördern.

Diese Zielsetzung ist deshalb so wichtig, weil das Instandhaltungs-Know-How als wichtiger Teil des anlagenwirtschaftlichen Gesamtkonzeptes mit der zunehmenden Flexibilisierung und Automatisierung in der Produktion Schritt halten muss. Die Forderung des Managements nach guter Anlagenverfügbarkeit bei Minimierung der Instandhaltungskosten wird immer schwieriger realisierbar, und eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet lässt eine Erleichterung erwarten.

Die ÖVIA konzentriert sich auf

  • die Lösung branchenspezifischer Probleme
  • die Weiterentwicklung des Instandhaltungswesens und der Anlagenwirtschaft über die Branchengrenzen hinaus
  • die Förderung des Fachgebietes als Ganzes