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Die ÖVIA

Wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert & unabhängig

Maintenance Award Austria 2011

Maintenance Award Austria 2011 - Constantia Teich GmbH
v.l.n.r.: Leo SPRINGER (Leiter Instandhaltung und Sicherheitstechnik, Constantia Teich), Werner SCHRÖDER (ÖVIA Geschäftsführer), Hubert BIEDERMANN (ÖVIA Präsident)

Gewinner:
Constantia Teich GmbH, Weinburg, NÖ

Der erste Instandhaltungspreis Österreichs wurde vergeben: Der „Maintenance Award Austria" (MA²). Initiiert wurde diese Auszeichnung von der Österreichischen technisch-wissenschaftlichen Vereinigung für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft (ÖVIA) in Kooperation mit der Fachzeitschrift FACTORY.

Die ÖVIA ist seit über 25 Jahren der Dachverband für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft und an der Montanuniversität Leoben (Lehrstuhl Wirtschafts- und Betriebswissenschaften) beheimatet. Sie versteht sich als Netzwerk und Wissensplattform im Bereich des Anlagenmanagements und der Instandhaltung. In diesem Fachbereich ist sie gleichzeitig Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie.

Preisverleihung und Begründung

Die Preisverleihung fand im Rahmen des 25. internationalen Instandhaltungsforums der ÖVIA am 4. Oktober im Kongresshotel Panhans statt, moderiert durch Erhard Skupa, Pressesprecher der Montanuniversität Leoben. Der Juryvorsitzende Prof. Hubert Biedermann übergab den 1. Maintenance Award Austria für die exzellenteste Instandhaltung Österreichs an den Leiter der Abteilung "Technisches Anlagenmanagement, Sicherheitsmanagement und Ideenmanagement" der Constantia Teich GmbH, Herrn Ing. Leo Springer.

Begründet wird der Gewinn seitens der ÖVIA insbesondere durch:

  • den Wandel im Stellenwert der Instandhaltung vom "Nebenbetrieb" zu einem wesentlichen Wettbewerbsfaktor
  • die interdisziplinare Zusammenarbeit der Bereiche über den gesamten Anlagenlebenszyklus
  • umfassende Informationssysteme, die auch systematisch für Schwachstellenanalysen eingesetzt werden
  • das bereichsübergreifende und gut akzeptierte KVP-System
  • ein ausgereiftes Schulungs- und Qualifizierungsprogramm
  • ein durchgängiges Zielsystem in allen Ebenen
  • hohe Kostentransparenz
  • ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der Anlagen