Der ÖVIA-Kongress

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Kongresse 2014 und früher

Instandhaltung im Wandel

Herausforderungen und Lösungen im Zeitalter von Industrie 4.0

8. - 9. Oktober 2014   |   Linsberg Asia, Bad Erlach

28. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Instandhaltung im Wandel
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Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen durch Vernetzung sämtlicher an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit durch Datenanalyse unterschiedliche Zielgrößen wie bspw. Kosten, Verfügbarkeit oder Ressourcenverbrauch zu optimieren. Durch die umfassende Vernetzung von Produktionsanlagen und deren Systemperipherien über den gesamten Lebenszyklus werden in naher Zukunft auch neue Optimierungsansätze ihren Weg in die Instandhaltung finden. Daraus ergeben sich Anwendungsmöglichkeiten vor allem in der IT, etwa die intelligente Instandhaltung mit dem Ziel Ausfall- und Stillstandszeiten zu minimieren.

TOP-Referenten beantworteten Fragestellungen zukünftiger Herausforderungen:

  • Industrie 4.0 – Herausforderungen an die Instandhaltung im neuen Industriezeitalter
  • Smarte Informationssysteme und mobile Instandhaltung 4.0
  • Intelligentes Condition Monitoring für die "Smarte Fabrik"
  • Management- und Organisationskonzepte 4.0
  • Was erwartet der Instandhalter von seinem Dienstleister?
  • ISO 55000 – die normative Grundlage des Asset Managements
  • Intelligente Datenanalyse in Produktion und Instandhaltung
  • Zahlreiche praktische Anwendungsbeispiele

Ressourceneffizientes Anlagenmanagement

Der Beitrag von Instandhaltung und Anlagenwirtschaft zu einem effizienten Umgang mit Ressourcen

1. - 2. Oktober 2013   |   Panhans, Semmering

27. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Ressourceneffizientes Anlagenmanagement
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Ressourceneffizienz avanciert mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor für Industriebetriebe. Dennoch beschränken sich viele Ansätze zur Verbesserung der Ressourceneffizienz auf die reinen Produktionsprozesse, ohne dabei die Potenziale der Anlagenwirtschaft bzw. der Instandhaltung mit zu betrachten. Dabei gibt es gerade im Umfeld der Anlagenwirtschaft zahlreiche Stellhebel, welche zu einem verbesserten Umgang mit Ressourcen beitragen können. Die Verlängerung der Lebensdauer von Maschinen und Anlagen, optimaler Materialeinsatz, hohe Anlagenverfügbarkeit, kurze Stillstandzeiten, effizienter Einsatz von Energien und Betriebsmittel sind nur einige Beispiele dafür. Ein ressourceneffizientes Anlagenmanagement erstreckt sich dabei über die gesamte Lebensdauer des Produktionsfaktors Anlage.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2013 im Mittelpunkt:

  • Optimierung des Ressourceneinsatzes unter dem Aspekt Risiko
  • Methoden zur Ressourcen- und Personaleinsatzplanung
  • Ressourceneffiziente Materialwirtschaftskonzepte
  • Web-basierte Ressourcenmanagementsysteme
  • IT- und Technologielösungen der Zukunft
  • Bewertung der Ressourceneffizienz sowie effizientes IH-Controlling

Total Productive and Safety Maintenance

Produktionsstätten, Prozesse und Anlagen sicher und effizient gestalten

2. - 3. Oktober 2012   |   Panhans, Semmering

26. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Total Productive and Safety Maintenance
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Das Instandhaltungsmanagement spielt in den Gebieten der Arbeits- und Anlagensicherheit eine immer entscheidendere Rolle, da zu den erheblichen personenbezogenen Auswirkungen Unfälle auch bedeutsame erfolgswirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen, die sich etwa in Form von Sachschäden, Produktionsprozessschäden, Ausfallfolgekosten sowie Umweltschäden äußern können.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2012 im Mittelpunkt:

  • Durch welche Managementkonzepte und -praktiken kann Standort- und Betriebssicherheit gewährleistet werden?
  • Wie können durch bewährte Managementkonzepte Sicherheitsthemen transportiert und unterstützt werden?
  • Wie sehen Best-Practice Lösungen zum Thema Safety- und Risk-Management aus?
  • Durch welche technologischen bzw. organisatorischen Lösungen und Methoden kann eine hohe Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit gewährleistet werden?
  • Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im Thema Arbeits- und Anlagensicherheit?

Lean Maintenance

Null-Verschwendung durch schlanke Strukturen und wertsteigernde Managementkonzepte

4. - 5. Oktober 2011   |   Panhans, Semmering

25. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Lean Maintenance
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Damit die Instandhaltung zum entscheidenden unternehmerischen Wettbewerbsfaktor werden kann, sind schlanke Prozesse und wertsteigernde Managementkonzepte erforderlich. Nur durch höhere Prozessstabilität, der Minimierung von Stillstandszeiten sowie der Vermeidung von Verschwendung lassen sich langfristig Kostensenkungs- sowie Flexibilisierungspotenziale heben. Beim Instandhaltungsforum 2011 stehen besonders Ansätze zur Effizienzsteigerung und deren praktische Anwendung im Vordergrund.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2011 im Mittelpunkt:

  • Wie haben sich Managementpraktiken in der Instandhaltung in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?
  • Was zeichnet ein Lean Maintenance System aus?
  • Wie kann man unterschiedliche Verbesserungssysteme (Lean, TPM, ...) sinnvoll miteinander verknüpfen?
  • Auf welche Verlustquellen hat die Instandhaltung maßgeblichen Einfluss?
  • Welche Möglichkeiten hat die Instandhaltung, die Energieeffizienz nachhaltig zu verbessern?
  • Welche neuartigen Methoden zur Erfassung, Analyse und Optimierung des Energieeinsatzes gibt es?
  • Wie kann das Potenzial Mensch in der Instandhaltung noch besser aktiviert werden?

Wettbewerbsfaktor Anlagenmanagement

Moderne Planungs-, Entscheidungs- & Steuerungsinstrumente entlang des Anlagenlebenszyklus

5. - 6. Oktober 2010   |   Panhans, Semmering

24. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Wettbewerbsfaktor Anlagenmanagement
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Damit die Instandhaltung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden kann, bedarf es eines Blickwinkels, der – über die Nutzungsphase einer Anlage hinaus – den gesamten Anlagenlebenszyklus mit einschließt. Daher werden beim diesjährigen Instandhaltungsforum moderne Planungs-, Entscheidungs- und Steuerungsinstrumente entlang des Anlagenlebenszyklus diskutiert und in praktischer Anwendung vorgestellt.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2010 im Mittelpunkt:

  • Anlagenmanagement als unternehmerischer Erfolgsfaktor
  • Spannungsfeld Investitions- und Lebenszykluskosten
  • Qualifizierung und Personalentwicklung in der Instandhaltung
  • Instandhaltung und Energieeffizienz
  • Kauf und Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
  • TPM in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
  • Lösungen im Informations- und Datenmanagement

Erfolgsfaktor Ganzheitliches Instandhaltungsmanagement

Effizienz- und Effektivitätssteigerung in der Planungs- und Betriebsphase einer Anlage

6. - 7. Oktober 2009   |   Panhans, Semmering

23. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Erfolgsfaktor Ganzheitliches Instandhaltungsmanagement
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Damit die Instandhaltung zum entscheidenden unternehmerischen Wettbewerbsfaktor werden kann, ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Anlageninstandhaltung eine notwendige Voraussetzung. So bedarf es eines Blickwinkels über die Nutzungsphase einer Anlage hinaus, der den gesamten Anlagenlebenszyklus mit einschließt. Daher wurden beim diesjährigen Instandhaltungsforum besonders anlagenlebenszyklus-orientierte Aspekte diskutiert und in praktischer Anwendung vorgestellt, die über die klassischen Grenzen der Anlageninstandhaltung hinaus gehen.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2009 im Mittelpunkt:

  • Welche Erfolgsfaktoren zeichnen ein ganzheitliches Instandhaltungsmanagement aus?
  • Wie sieht das Spannungsfeld zwischen Investitions- und Lebenszykluskosten aus?
  • Welche Kostenoptimierungsstrategien werden verfolgt?
  • Was zeichnet ein effizientes Shutdownmanagement aus?
  • Welche Ansätze bestehen im Contractor Management hinsichtlich Flexibilität und Dynamik im Kundenservice?
  • Welche Möglichkeiten hat die Instandhaltung die Energieeffizienz nachhaltig zu verbessern?
  • Welche Änderungen sind in der neuen Maschinen-Sicherheitsverordnung wesentlich?
  • Wie sehen aktuelle Lösungen im Einsatz multipler Analysetechnologien aus?

Entwicklungsrichtungen im modernen Anlagenmanagement

Strategien, Konzepte und Lösungen für Produktion und Instandhaltung

7. - 8. Oktober 2008   |   Panhans, Semmering

22. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Entwicklungsrichtungen im modernen Anlagenmanagement
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Die Instandhaltung wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor, von den Verantwortlichen wird eine hohe Verfügbarkeit der Maschinen und Anlagen erwartet. Bei den verlangten hohen Auslastungsgraden müssen Stillstandszeiten minimiert und Kostentreiber einer Anlage erkannt und eliminiert werden. Um diese Potentiale heben zu können, ist einerseits der Einsatz neuer Technologien notwendig, andererseits verlangt dieser Einsatz hochentwickelte Produktionssysteme, in denen der Mitarbeiter mit seinem Know-How im Mittelpunkt steht.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2008 im Mittelpunkt:

  • Mit welchen Entwicklungsrichtungen ist die Instandhaltung konfrontiert?
  • Welche Methoden unterstützen dabei, über den gesamten Anlagenlebenszyklus Chancen zu erkennen bzw. Risiken zu minimieren?
  • Welche Instrumente der Zuverlässigkeitsanalyse helfen, effektive Entscheidungen zu treffen?
  • Welche Möglichkeiten der Risikoversicherung bestehen?
  • Wie sieht die Rolle der Instandhaltung in ganzheitlichen Produktionssystemen aus?
  • Wie sehen aktuelle Lösungen im Einsatz neuer Technologien aus?

Wertschöpfendes Instandhaltungs- und Produktionsmanagement

Erfolgreich durch Innovationen in Management und Technologie

2. - 3. Oktober 2007   |   Panhans, Semmering

21. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Wertschöpfendes Instandhaltungs- und Produktionsmanagement
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Die Instandhaltung als einer der umsatzstärksten volkswirtschaftlichen Industriezweige gehört zu jenen betrieblichen Prozessen, welche in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben. Das Wertschöpfungspotential der Instandhaltung wird dennoch oft unterschätzt bzw. nicht vollständig genutzt. Die Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Produktion leistet die Instandhaltung mit der Werterhaltung der Anlagen. Dabei gilt es auf die ständig wechselnden Anforderungen des Marktes zu reagieren und die Anlagen hinsichtlich Flexibilität, Produktbeschaffenheit oder neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen anzupassen und durch eine kontinuierliche Anlagenverbesserung die geforderte Anlagenverfügbarkeit bei minimalen Kosten sicherzustellen.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2007 im Mittelpunkt:

  • Welchen Beitrag liefert die Instandhaltung zur Unternehmenswertschöpfung?
  • Welche Methoden und Instrumente unterstützen eine Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus?
  • Wie sehen aktuelle Lösungen im Einsatz neuer Technologien aus?
  • Unterstützen produktionsnahe Managementmodelle die Wertschöpfung und welche Informationstechnologien stehen dahinter?
  • Welche Rolle spielen die Mitarbeiter in neu definierten Organisationsstrukturen?

Komplexitätsorientiertes Anlagenmanagement

Methoden, Konzepte und Lösungen für Produktion und Instandhaltung

3. - 4. Oktober 2006   |   Panhans, Semmering

20. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Komplexitätsorientiertes Anlagenmanagement
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Die Komplexität, mit der Unternehmen konfrontiert sind, hat sich dramatisch erhöht. Wachsende Individualität und Kundenwünsche lösen eine Entwicklung aus, die uns weg von eher statischen hin zu flexiblen Produktionsstrategien führt. Diese funktionale Fokussierung der vielfältigen Aktivitäten und Prozesse auf ein gemeinsames Ziel ist zum Problem geworden. Ein komplexitätsorientiertes Anlagenmanagement darf nie auf einzelne Funktionsbereiche alleine ausgerichtet sein, sondern muss als Managementaufgabe verstanden werden, welches umfassend eine wirksame Abstimmung und Bündelung der Aktivitäten auf allen relevanten Handlungsfeldern rund um die Produktion und Instandhaltung sicherstellt.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2006 im Mittelpunkt:

  • Welche Koordinationsinstrumente sind notwendig, um die komplexe Anlagenwirtschaft zu beherrschen?
  • Welche IH-Organisationsformen werden für komplexe Strukturen verwendet?
  • Welche Methoden und Instrumente der Prozessoptimierung werden in Produktion/Instandhaltung eingesetzt?
  • Wie sehen aktuelle Lösungen zur Informations- und Datenaufbereitung aus?
  • Welche Rolle spielt die Arbeitssicherheit im Rahmen der IH-Politik?

Instandhaltungscontrolling und Budgetierung im Wandel

Planung, Kontrolle und Koordination der Instandhaltung

4. - 5. Oktober 2005   |   Panhans, Semmering

19. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Instandhaltungscontrolling und Budgetierung im Wandel
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Die Forderung nach höchster Anlagenverfügbarkeit bei minimalen Kosten prägt das Tätigkeitsfeld der Instandhaltung. Das Instandhaltungs-Controlling mit einer situationsgerechten Budgetierung ist ein wichtiges Instrument, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Beim diesjährigen Kongress wird vor allem der Verlagerung des Controllings von rein funktionalen Stellen hin zu den Verantwortlichen in den Prozessen besondere Aufmerksamkeit gewidmet, wodurch die Informations- und Koordinationsaspekte im Fokus stehen.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2005 im Mittelpunkt:

  • Wie sollte ein Instandhaltungs-Controlling aufgebaut sein?
  • Welche Kennzahlen eignen sich zur Messung der Instandhaltung?
  • Wie können die Mitarbeiter eingebunden und motiviert werden?
  • Wie müssen die Informationen und Daten aufbereitet werden?
  • Welche Budgetierungsansätze stehen zur Verfügung?
  • Wie können Fremdleistungs- und Ersatzteilcontrolling erfolgreich aufgebaut werden?

Leistungs- und kostenorientiertes Anlagenmanagement

Gestaltungselemente zur Kostenminimierung und Effizienzsteigerung

5. - 6. Oktober 2004   |   Panhans, Semmering

18. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Leistungs- und kostenorientiertes Anlagenmanagement
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Der anhaltende Wettbewerbsdruck erfordert vom Management eine permanente Überprüfung der strategischen Orientierung aber auch der Führungskonzepte. Immer mehr treten im Anlagen- und Instandhaltungsmanagement Leistungsorientierung und Effizienzsteigerungen in den Mittelpunkt der Anstrengungen.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2004 im Mittelpunkt:

  • Welche Methoden und Instrumente erhöhen die Effektivität und Effizienz der Instandhaltung?
  • Welche Überwachungssysteme und Datenbanken eignen sich zur Effizienzsteigerung?
  • Welche Maßnahmen können zur Kostensenkung realisiert werden?
  • Wie kann eine kostenoptimale Instandhaltungsstrategie gefunden werden?
  • Wie soll eine Reorganisation der Instandhaltung am besten durchgeführt werden?
  • Wie sollen Entlohnungssysteme gestaltet sein?
  • Wie kann Benchmarking effizient eingesetzt werden?
  • Wie kann die Ersatzteilversorgung verbessert werden?

Risikominimierung im Anlagenmanagement

Risiken beim Planen, Errichten und Betreiben von Anlagen

7. - 8. Oktober 2003   |   Panhans, Semmering

17. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Risikominimierung im Anlagenmanagement
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Die Gesamtkosten einer Anlage über den gesamten Lebenszyklus zu minimieren, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für effiziente Unternehmen. Besonders die Phasen der Planung und Beschaffung haben einen wesentlichen Einfluss auf die später anfallenden Betriebs- und Instandhaltungskosten. Während der anschließenden Betriebsphase stellt sich beispielsweise die Frage, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, Instandhaltungstätigkeiten outzusourcen.

Risiko ist definiert als die Gefahr einer Fehlentscheidung, die zur Nicht-Erreichung von gesetzten Zielen führt. In diesem Zusammenhang wird ersichtlich, wie wichtig es ist, auftretende Risiken in den beschriebenen Phasen zu erkennen und zu meistern, um das Ziel der Gesamtkostenminimierung zu erreichen.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2003 im Mittelpunkt:

  • Mit welchen Maßnahmen können Risiken beim Planen, Beschaffen und Betreiben von Anlagen minimiert oder gar vermieden werden?
  • Welche Werkzeuge und Methoden des Risikomanagements eignen sich für das Anlagenmanagement?
  • Welche Kooperationsformen gibt es für den Anlagenbetreiber?
  • Welche kritischen Punkte müssen beim Outsourcing beachtet werden?
  • Was muss der Instandhalter dafür wissen?

Prozessorientiertes Anlagenmanagement

Was Instandhaltung und Produktion von modernen Qualitätskonzepten lernen können

8. - 9. Oktober 2002   |   Panhans, Semmering

16. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Prozessorientiertes Anlagenmanagement
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Die zunehmende Dynamik der Unternehmensumwelt hat gravierende Auswirkungen auf das Anlagen- und Instandhaltungsmanagement. Einerseits ziehen erhöhte Zuverlässigkeitsansprüche die Forderung nach Produktivitätssteigerung nach sich, andererseits schreitet die technologische Alterung der Betriebsmittel rascher voran. Besonders unter dem letzten Aspekt tritt die Minimierung der Anlagenkosten über den gesamten Lebenszyklus immer mehr in den Vordergrund.

In das Aufgabengebiet der Instandhaltung fallen dabei - neben der Anlagenverbesserung - vor allem die Analyse des Ausfallsverhaltens, die Erhöhung der Vorhersehbarkeit von Schäden sowie die Vermeidung von Störfällen. Zusätzlich muss bei der Strategieoptimierung der Frage nachgegangen werden, ob durch Instandhaltungstätigkeiten die Prozessparameter der Herstellung besser eingehalten werden können und dadurch eine Steigerung der Produktqualität erreichbar ist. In diesem Zusammenhang nimmt eine qualitätsorientierte Instandhaltung Einfluss auf die Ergebnisqualität der Fertigung.

Folgende Themenbereiche standen beim ÖVIA Kongress 2002 im Mittelpunkt:

  • Welche Relevanz haben neue Qualitätsmanagement-Methoden wie Six Sigma für stabile IH-Prozesse?
  • Mit welchen Organisationsformen können diese unterstützt werden?
  • Mit welchen Maßnahmen kann der Instandhalter die Prozesssicherheit erhöhen?
  • Welche Kennzahlen sind zur Steuerung von Instandhaltungsprozessen geeignet?
  • Was muss der Instandhalter dafür wissen?
  • 2001  |  Knowledge Based Maintenance
  • 2000  |  Best Practice und Trends in der Instandhaltung
  • 1999  |  Performance Based Maintenance
  • 1998  |  Benchmarking
  • 1997  |  TPM, KVP und Gruppenarbeit
  • 1994  |  Qualitätssicherung und Instandhaltung
  • 1993  |  Instandhaltungsmanagement im Wandel
  • 1992  |  Anlagen-Controlling
  • 1991  |  Fremdleistung in der Instandhaltung
  • 1990  |  Instandhaltungssoftware
  • 1989  |  Inspektion und Wartung
  • 1988  |  Organisation der Instandhaltung
  • 1987  |  Planung in der Instandhaltung
  • 1986  |  EDV-Unterstützung in der Instandhaltung
  • 1985  |  Die Instandhaltung