Junge Talente fördern!

Sie haben ein Thema oder Projekt, das Ihnen wichtig ist, doch irgendwie haben Sie nie genügend Ressourcen und Zeit sich der Aufgabe zu widmen? Oder vielleicht hat es Sie schon immer interessiert, ob es einen Unterschied macht gewisse Dinge anders anzugehen?

Falls Sie sich in einer dieser Fragen wiedererkennen, bringen Sie optimale Voraussetzungen mit, um im Zuge einer Bachelor- oder Masterarbeit gewisse Themen recherchieren und analysieren zu lassen. Studierende haben die Möglichkeit, Ihr Unternehmen näher kennen zu lernen sowie eine interessante, praxisrelevante Aufgabenstellung zu bearbeiten, und Ihr Unternehmen erhält eine zusätzliche engagierte Ressource auf Zeit. 

Initiativbewerbungen gibt es natürlich trotzdem immer wieder. Aber wäre es nicht toll, wenn sich diejenigen melden, die sich für ein Thema interessieren, welches Ihrem aktuellen Bedarf entspricht?

Wir, die ÖVIA, arbeiten mit dem Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften an der Montanuniversität (wBw) zusammen, um Studierende zu fordern und zu fördern. Im Zuge einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit Bezug zu Anlagenmanagement / Instandhaltung können Studierende um eine Unterstützung ansuchen und Ihre Ergebnisse auf dem ÖVIA Kongress präsentieren.

So funktionierts:


1.)
Ein Thema vorschlagen!

Melden Sie sich beim Koordinator der Bachelor- und Masterarbeiten des Lehrstuhls wBw [DI Dominik Ramschek] und schlagen Sie Ihre Idee vor. Welche Unterlagen Sie dafür übermitteln müssen, entnehmen sie dem Download. Im besten Fall können Sie alles in der Vorlage ausfüllen. Falls Sie Unterstützung brauchen, helfen wir Ihnen jedoch gerne bei der Formulierung. Zum Umfang von Abschlussarbeiten: Eine Masterarbeit sollte in sechs Monaten umsetzbar sein und mind. 60 Seiten umfassen, für eine Bachelorarbeit werden drei Monate und mind. 40 Seiten angesetzt.


2.)
Bekanntmachung

Das wBw veröffentlicht Ihr Thema auf der Homepage und weist interessierte Studierende darauf hin!


3.)
Es gibt eine/n Kandidaten/in!

Sie legen fest, wie Kontaktaufnahme erfolgen soll (durch den Betreuer am wBw oder direkt an Sie bzw. die Personalabteilung) und welche Unterlagen Sie haben möchten. Einen Lebenslauf, ein erstes Gespräch am wBw oder bei Ihnen vor Ort? Sie entscheiden.


4.)
Eröffnungsprotokoll

Sie haben sich für eine/n Kandidaten/in entschieden und diese/r fasst die Problemstellung in einem Eröffnungsprotokoll zusammen: Die Ausgangssituation sowie die Ziele im Theorie- und Praxisteil. Das Eröffnungsprotokoll dient als Leitfaden zur Bearbeitung der Themenstellung und wird von allen Parteien unterschrieben. Damit zeigen alle, dass man die gleiche Vorstellung hat und die gleichen Ziele verfolgt und es kommt zu weniger Missverständnissen und Unklarheiten.


5.)
Betreuung

Sie betreuen die Erstellung der Arbeit - so viel wie nötig, so wenig wie möglich; schließlich ist es eine selbstständige Arbeit.


6.)
Die Arbeit ist fertig!

Sie wünschen sich eine Abschlusspräsentation? Kein Problem, vereinbaren Sie das! Sofern möglich, ist gerne auch ein/e Mitarbeiter/in des wBw vor Ort.


7.)
Bewertung

Am Ende werden Sie gebeten, die Arbeit des/r Studierenden zu bewerten. Um Ihnen diese Aufgabe zu erleichtern, erhalten Sie vom wbw die Bewertungskriterien.


Daneben hat der/die Studierende eine Reihe von Pflichten gegenüber dem wBw, wie regelmäßige Status-Updates, Abgabe der gebundenen Arbeit sowie eine Abschlusspräsentation.

Das wBw blickt auf viele erfolgreiche Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit Unternehmen zurück, folgende Grafik zeigt einen Überblick über die letzten 5 Jahre. Viele Unternehmen haben sich schon dazu entschlossen, die Bearbeitung eines Themengebietes als Masterarbeit zu vergeben.

Beispiele für Abschlussarbeiten, die in Kooperation mit Industrieunternehmen durchgeführt wurden:

  • "Analyse der Verlustquellen in der Produktion zur Optimierung der OEE-Analyse"
    Philipp-Thomas Kraker in Zusammenarbeit mit Egger Holzwerkstoffe Wismar GmbH
  • "Informationsflussmanagement und dessen Optimierungspotenziale im Metallurgieverbund der voestalpine Metal Engineering Division"
    Anita Pröll in Zusammenarbeit mit voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG
  • "Life Cycle Costing als Instrument zur lebenszyklusorientierten Anlagenbeschaffung: Eine Modellerstellung für die AT&S AG"
    Thomas Kurz in Zusammenarbeit mit AT&S AG

Welches Thema liegt Ihnen schon lange am Herzen, doch rückt aufgrund fehlender Ressourcen immer wieder in den Hintergrund? Diese Zusammenarbeit soll sowohl für Studierende als auch Unternehmen einen Mehrwert bringen! Studierende sind die Talente von morgen; durch die Zusammenarbeit haben Sie die Chance, neue potenzielle Mitarbeiter kennenzulernen und vorab zu sehen, ob der/die Kandidat/in zu Ihrem Unternehmen passt.

Melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie gerne!

Ausschreibung Bachelorarbeit

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Ausschreibung Masterarbeit

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Katharina Mertens


DI Katharina Mertens
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