Instandhaltung als Erfolgsfaktor

Strategie, Lebenszyklusorientierung und Digitalisierung

Anmeldeschluss 12. September

29. - 30. September 2021   |   Falkensteiner Hotel & Asia Spa Leoben

35. Internationales Forum für industrielle Instandhaltung

Falkensteiner Hotel & Asia Spa Leoben

In zahlreichen Unternehmen wird die Instandhaltung immer noch als Kostenverursacher und nicht als wertschöpfender Erfolgsfaktor wahrgenommen. Instandhaltung und Produktion werden meist als zwei getrennte Bereiche gesehen, wodurch das Bewusstsein, gemeinsam für die Ressource Anlage verantwortlich zu sein, nicht durchgängig in den Unternehmen verankert ist. Umso wichtiger ist es, die Wertigkeit der Instandhaltung im Unternehmen zu positionieren und durch die Anwendung digitaler Applikationen eine Wertschöpfungssteigerung zu generieren und sich dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Doch wie kann man seine Instandhaltung auf diese Art und Weise positionieren? Wie können die Strategien im Anlagenmanagement auf Erreichung der Unternehmensziele ausgerichtet werden? Wie erfolgt die Einführung einer Lebenszyklusorientierung in einem Unternehmen und wie nutzen Instandhaltungen die Digitalisierung effektiv? Auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema "Instandhaltung als Erfolgsfaktor – Strategie, Lebenszyklusorientierung und Digitalisierung" gehen zahlreiche Top-Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft ein. Sie stellen Erkenntnisse aus Projekten und umgesetzte Best-Practice Beispiele, angewandte Methoden und entwickelte Tools in Produktion und Instandhaltung vor.

Folgende Aspekte der wertschöpfungsorientierten Instandhaltung werden thematisiert:

  • Strategieoptimierung
  • Flexibilisierung
  • Kulturwandel
  • Digitale Transformation
  • Life Cycle Management
  • Ersatzteilmanagement
  • Schwachstellenanalysen
  • Augmented Reality
  • Instandhaltungswerkstätten
  • Remote Instandhaltung
  • Digitale Zwillinge
  • Prozessüberwachung & Analyse
  • u.v.m.

Best Practice Erfahrung sammeln

Als Höhepunkt der Veranstaltung wird von der ÖVIA in Kooperation mit dem INDUSTRIEMAGAZIN und mit Unterstützung von BMVIT, IV- und WKO Stmk. der MA² – Maintenance Award Austria für die exzellenteste Instandhaltung Österreichs sowie der MA² – Innovation verliehen. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, Gedanken und Erfahrungen mit den Vortragenden und Teilnehmern auszutauschen und durch die Best Practice Beispiele Potenziale und Lösungswege für das eigene Unternehmen zu erkennen. Wir sind sicher Ihnen einen interessanten und erfahrungsreichen Kongress bieten zu können!

Der Kongress ist als Präsenzveranstaltung, unter Einhaltung aller zu diesem Zeitpunkt geltenden COVID-Bestimmungen, geplant.

Am ÖVIA Kongress stellen nationale und internationale Top-Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft Erkenntnisse aus aktuellen Projekten sowie bereits umgesetzte Best-Practice-Beispiele aus führenden Industrieunternehmen vor.

o.Univ.-Prof. Dr.

Leiter Department wBw, Montanuniversität Leoben
Präsident der ÖVIA

"Wertschöpfungsorientiertes Instandhaltungs- und Asset-Management: Zielsystem & Bewertung"

Lehrstuhl wBw | Montanuniversität
ÖVIA
Hubert Biedermann | ÖVIA
Univ.-Prof. Dr.-Ing.

Leiter Institut für Produktionssysteme (TU Dortmund)
Director Centre for Advanced Manufacturing (University of Technology Sydney)

"Was nutzt ein Digitaler Zwilling? Über die Relevanz cyber-physischer Systeme für die industrielle Instandhaltung"


Im Rahmen des Vortrags wird die Relevanz cyber-physischer Systeme für die industrielle Instandhaltung anhand konkreter Nutzenpotenziale aufgezeigt. Dazu wird mit dem Aufbau und der Architektur cyber-physischer Produktionssysteme der technische Grundstein für einen Digitalen Zwilling mechatronischer Anlagen gelegt. Im Anschluss wird anhand eines Fallbeispiels dessen Unterstützung des Lifecycle Managements als dynamische Anlagendokumentation dargestellt. Anschließend erfolgt die detaillierte Darstellung der Anwendung und des Nutzens in der Instandhaltung. Dazu werden die Priorisierung von Entstörungsmaßnahmen (Reaktiv), die Durchführung geplanter Maßnahmen ohne OEE-Verluste (Präventiv) und die Ausfallprognose auf Basis von Condition Monitoring und Data Science (Prädiktiv) erläutert. Abschließend erfolgt die Darstellung der Virtuellen (Wieder-) Inbetriebnahme im Zuge der Systemverbesserung.

Prof. Jochen Deuse | TU Dortmund
TU Dortmund
Univ.-Prof. Dr.-Ing.

Gesellschafter-Geschäftsführer
IAP - Institut für Angewandte Produktionstechnologie GmbH

"Lean Service 4.0 – Augmented Reality als Chance im Kundendienst"


Der Vortrag umfasst das Themengebiet des Lean Service 4.0 als wichtigen Entwicklungspfad der Digitalen Transformation im Kundendienst. Fokussiert werden dabei aktuelle Leistungsmöglichkeiten, zukünftige Potenziale und Risiken von Augmented Reality in Serviceprozessen. Neben den theoretischen Hintergründen werden die Potenziale und Risiken an einem umgesetzten Use Case des Center of Excellence for Lean Enterprise 4.0 der TU Braunschweig verdeutlicht.

TU Braunschweig
IAP - Institut für Angewandte Produktionstechnologie GmbH
Prof. Uwe Dombrowski
Dipl.-Ing. Dr.

Leitung Weltkompetenzzentrum Bogies
Siemens Mobility Austria GmbH

"IT-Architektur für die wertschöpfende Instandhaltung"

SIEMENS
Dr. Stefan Erlach | Siemens Mobility Austria
DI (FH)

Leader Operational Excellence (Maintenance & Automation)
INNIO Jenbacher GmbH & Co OG

"Mit dem Schraubenschlüssel in die Cloud? Ein Praxisbericht zum digitalen, motivations- und wertschöpfungsfördernden Kulturwandel in der Instandhaltung"


Der Vortrag beleuchtet zu Beginn die Frage nach der Notwendigkeit für einen Kulturwandel in der Instandhaltung. Anschließend wird gezeigt, dass teils überstrapazierte Schlagworte wie "flexibel, schlank, agil, selbstorganisiert, resilient" eine Übersetzung in "Werkstattsprache" und eine ernst gemeinte Einbindung aller an den Veränderungen Beteiligten benötigen. Der Autor stellt Haltungen und Werkzeuge vor, die sich in der laufenden Transformation der Instandhaltung bei INNIO Jenbacher bewährt haben. Abschließend wird auf den Umgang mit Einflüssen aus dem Gesamtunternehmen in Hinblick auf den Kulturwandel in der Instandhaltung eingegangen.

Tobias Gerstmaier | INNIO Jenbacher
INNIO Jenbacher
Dr.

Business Development Manager
STAR AG

"Schnell, kosteneffizient, nutzenbasiert, vernetzt – Der Weg zur volldigitalen Instandhaltung"

STAR AG
Dr. Matthias Gutknecht | STAR AG
MSc

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Technische Universität Chemnitz, Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement

"Eignung eines Telepräsenz-Roboters für die Remote-Instandhaltung"


Remotearbeit kann sich aufgrund verschiedener Faktoren negativ auf Mitarbeiter und Arbeitsergebnisse auswirken. Abhilfe verspricht der Einsatz eines Telepräsenz-Roboters (TPR), ein Videokonferenzsystem mit ferngesteuerten Bewegungsmöglichkeiten. Es wurden eine Reihe von Vorversuchen sowie Interviews mit Anwendern und Experten unter anderen aus der Automobilindustrie durchgeführt, um Eignung, Potenziale und spezifische Anforderungen der Anwendung von TPR in der Industrie zu ermitteln. In dem Vortrag wird ein Überblick über erste Ergebnisse und Empfehlungen an die Instandhaltungspraxis gegeben.

Francisco Hernadez MSc | TU Chemnitz
TU Chemnitz
DI Dr.

Head of Operations Management Refinery Schwechat
OMV Downstream GmbH

"Strategieoptimierung der Instandhaltung – Theorie und Praxis"


Die fortschreitende Substitution des Produktionsfaktors Arbeit durch Kapital führt zum Einsatz moderner, fixkostenintensiver, verketteter Fertigungs- und Produktionsanlagen mit einer hohen Anzahl an Betrachtungseinheiten. Neben der obersten Priorität Sicherheit liegt hierbei der Fokus auf der optimalen betriebswirtschaftlichen Nutzung und Gestaltung der Anlagen, bezogen auf ihre gesamte Lebensdauer. Die Strategiewahl in der Instandhaltung stellt hier ein zentrales Erfolgselement dar, welches - um in einem hochkomplexen Umfeld möglichst optimale Ergebnisse liefern zu können - dynamisch ausgeführt werden muss. Im Beitrag wird die Anwendung eines derartigen Models dargestellt und gleichzeitig die Grenzen derartiger Modelle in der Praxis diskutiert.

Dr. Stefan Hölbfer | OMV Downstream GmbH
OMV
DI Dr.

Projektleiter
VERBUND Hydro Power GmbH

"Digitalisierung im Wasserkraftbereich – Digital Hydro Power Plant"


2017 wurde bei VERBUND das Innovationsprogramm "Digitales Wasserkraftwerk" ("Digital Hydro Power Plant") zur praxisnahen technischen und wirtschaftlichen Prüfung vielversprechender Digitalisierungstechnologien zur Weiterentwicklung der technischen Prozesse in den Wasserkraftwerken gestartet. Ziel des Programmes ist es, Digitalisierungstechnologien, die vor dem Hintergrund zunehmend schwierigerer Rahmenbedingungen weiterhin eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen bei hohem Sicherheitsniveau und niedrigen Kosten gewährleisten sollen, zu evaluieren. Die Testsysteme werden großteils im steirischen Pilotkraftwerk Rabenstein umgesetzt. Im Beitrag wird das "Digitale Wasserkraftwerk" insbesondere mit Beispielen aus den Themenbereichen intelligente Sensorik-Konzepte, digitale Inspektionen und Datenanalysemodelle vorgestellt.

Dr. Bernd Hollauf | VERBUND Hydro Power GmbH
Verbund
Prof. Dr.-Ing.

Leiter TK Bereich Strom & Infrastruktur
thyssenkrupp Steel Europe AG

"Digitale Transformation und Asset Life Cycle Management bei thyssenkrupp Steel"


Neben dem unternehmensinternen Programm zur digitalen Transformation werden neue Formen der digitalen Kooperation durch die Mitgliedschaft bei 4.OPMC vorgestellt.

thyssenkrupp
Prof. Guido Lülf | thyssenkrupp Steel Europe
Dipl.-Ing.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Lehrstuhl wBw an der Montanuniversität Leoben

"Systembetrachtung von zentralen Instandhaltungswerkstätten als Grundlage zur Optimierung"


Durch eine Kombination von Beobachtungen in sieben mechanischen Instandhaltungswerkstätten von Anlagenbetreibern und -herstellern – bei denen Grundsituation und Problemstellungen erhoben wurden sowie der Umlegung von einschlägiger Fachliteratur auf diese Gegebenheiten – wurde das System der Instandhaltungswerkstätte abgegrenzt. Darauf baut eine Morphologie zur Typologisierung von Instandhaltungswerkstätten in der anlagenintensiven Industrie auf, welche die Basis zur Festlegung eines geeigneten Kennzahlenset bildet. Somit wird der Grundstein zur Zustandsbestimmung und in weiterer Folge der Optimierung von Instandhaltungswerkstätten gelegt.

DI Katharina Mertens | wBw
Lehrstuhl wBw
PhD

Technical Site Management
Covestro Deutschland AG

"Digitale Übergabe von Herstellerinformation"


In der Prozessindustrie spielt die Dokumentation für das Errichten, Betreiben und Instandhalten der Anlagen eine zentrale Rolle. Ein wichtiger Teil dieser Information stammt von den Herstellern der für die Anlagen benötigten Equipments. Mit der Digitalisierung ergeben sich neue Möglichkeiten, diese Herstellerinformation so zu übergeben, dass einerseits Hersteller und Betreiber weniger Aufwand für die Übergabe treiben müssen, und andererseits die Nutzung der Information beim Betreiber erleichtert wird. Im Vortrag werden grundlegende Elemente für die Herstellerübergabe vorgestellt, zum Teil anhand von neuen Standards.

Christian Poppe PhD | Covestro Deutschland AG
covestro
Dr.-Ing.

Leiter Produktmanagement
iba AG

"Online Prozessüberwachung und Offline Analyse: Multiple Messdatennutzung als Basis für eine Wertschöpfungssteigerung in der Instandhaltung"


Basierend auf Messdaten kann ein Prozess offline analysiert und zur frühzeitigen Erkennung von Prozessabweichungen im Sinne einer proaktiven Instandhaltung aber auch online überwacht werden. In diesem Vortrag wird ein neues Verfahren vorgestellt, mit dem zyklische Prozesse basierend auf den aus der Automatisierung erfassten Messsignalen online überwacht werden können, ohne dass weitere Sensoren wie z.B. Beschleunigungssensoren notwendig sind. Aus diesen Signalen werden dabei im Zeitbereich online Verschleißkennwerte berechnet und bei Überschreiten von Grenzwerten Alarme in Echtzeit ausgegeben. Durch diese Methode wird der Instandhalter unterstützt, da Prozess- und Qualitätsabweichungen frühzeitig erkannt werden.

Dr. Andreas Quick | iba AG
iba AG
Dr.-Ing.

Leiter Sustainable Production & Steel Energy Services
thyssenkrupp Steel Europe AG

"Digitale Transformation und Asset Life Cycle Management bei thyssenkrupp Steel"


Neben dem unternehmensinternen Programm zur digitalen Transformation werden neue Formen der digitalen Kooperation durch die Mitgliedschaft bei 4.OPMC vorgestellt.

thyssenkrupp
Jens Reichel | thyssenkrupp
DipI.-Ing.

Leitung Techniksteuerung
voestalpine Stahl GmbH

"Lean Smart Maintenance & Flexibilisierung: Herausforderungen in großen Organisationen"


Die voestalpine Steel Division hat sich entschlossen, gemeinsam mit dem wBw an der Montanuniversität Leoben ein breit angelegtes Projekt zu starten, um die gesamte Anlagentechnikorganisation langfristig auf die bevorstehenden Herausforderungen der Stahlindustrie auszurichten. Ein Kernpunkt dabei ist die schlanke Organisation, die sich – unterstützt durch neue Technologien – den Herausforderungen stellen kann.

Schnell wird klar, dass kulturelle Veränderungen, gutes Wissensmanagement und gemeinsames Handeln notwendig sind, um Maßnahmen über Produktion und zentrale sowie dezentrale Anlagentechnikabteilungen hinweg erfolgreich durchführen zu können. Ideen und Herausforderungen in großen Organisationen bei der Implementierung von Lean Smart Maintenance werden beispielhaft an ersten Erfahrungen aus dem Projekt mit Fokus auf die Flexibilisierung präsentiert.

DI Wolfgang Sandner | voestalpine Stahl
voestalpine
Ing. Mag.

Vorstandsdirektor
BOOM Software AG

"IT-Architektur für die wertschöpfende Instandhaltung"

BOOM Software
Ing. Mag. Andreas Schaller | BOOM Software
Dr.

Leitung Produktionssystem Werk Steyr
BMW Motoren GmbH

"Lebenszyklusorientiertes Ersatzteilmanagement: Methoden der Ersatzteilebewirtschaftung zur Beherrschung neuer strategischer Rahmenbedingungen"


Der Beitrag zeigt am Beispiel des BMW Group Werkes Steyr, wie auf sich ändernde Rahmenbedingungen (Verlängerung der Laufzeiten von Anlagen) reagiert wird, um trotz steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen von Komponenten die Verfügbarkeit dieser im Sinne einer langfristigen Unternehmensplanung für Produktionsanlagen sichergestellt werden kann. Betrachtet werden dabei wesentliche Kernprozesse, die für ein lebenszyklusorientiertes Ersatzteil-Management erforderlich sind.

Lagerbestandsmanagement: Transparenz in der Bestandsführung von in Summe 85.000 Komponenten zur Sicherstellung von Mindestbeständen sowie einer effizienten Auslaufsteuerung; Synchronisation von Anlagenplanungsphase zu Ersatzteil-Beschaffung; Abkündigungsmanagement: Sicherstellung der Transparenz von Abkündigungsinformationen von Komponenten sowie daraus abgeleiteten strategischen Maßnahmen; Obsoletprozess: Aufzeigen von Verschrottungspotenzialen und daraus abgeleitete Maßnahmen im Sinne maximaler Kosteneffizienz.

Dr. Werner Schröder | BMW Motoren GmbH
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirtsch.-Ing. Prof. eh. Dr. h.c.

Geschäftsführer Fraunhofer Austria Research GmbH, Leiter des Forschungsbereiches Betriebstechnik, Systemplanung und Facility Management an der TU Wien

Die Vision der "instandhaltungsfreien Fabrik"


Instandhaltung in der instandhaltungsfreien Fabrik – wie passt das zusammen?

Vor dem Hintergrund dieses Widerspruches kommt es zu einer Transformation der Instandhaltungsarbeit von Morgen. Diese Transformation umfasst sowohl eine strategische Neuausrichtung der Unternehmen, eine tiefgreifende Veränderung der Instandhaltungsprozesse, den Einsatz von innovativen Technologien und Methoden sowie eine Veränderung des Berufsbildes der Instandhaltung. Anhand von konkreten Beispielen werden aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Vision der instandhaltungsfreien Fabrik diskutiert.

Prof. Wilfried Sihn | Fraunhofer Austria
Fraunhofer
TU Wien

Mittwoch 29. September 2021

  • 09.15
    Begrüßung & Keynote: Wertschöpfungsorientiertes Instandhaltungs- und Asset-Management: Zielsystem & Bewertung (Biedermann)
  • 10.00
    Digitale Transformation und Asset Life Cycle Management bei thyssenkrupp Steel (Reichel, Lülf)
  • 10.30
    Lebenszyklusorientiertes Ersatzteilmanagement: Methoden der Ersatzteilebewirtschaftung zur Beherrschung neuer strategischer Rahmenbedingungen (Schröder)

Pause

  • 11.30
    Strategieoptimierung der Instandhaltung – Theorie und Praxis (Hölbfer)
  • 12.00
    Mit dem Schraubenschlüssel in die Cloud? Ein Praxisbericht zum digitalen, motivations- & wertschöpfungsfördernden Kulturwandel in der Instandhaltung (Gerstmaier)

Mittagspause

  • 14.00
    Die Vision der "instandhaltungsfreien Fabrik" (Sihn)
  • 14.30
    Lean Smart Maintenance & Flexibilisierung: Herausforderungen in großen Organisationen (Sandner)
  • 15.00
    Systembetrachtung von zentralen Instandhaltungswerkstätten als Grundlage zur Optimierung (Mertens)

Pause

  • 16.00
    Podiumsdiskussion

Pause

  • 17.30
    Cocktailempfang vor der MA² – Preisverleihung
  • 18.30
    Abendessen inkl. Präsentationen der Finalisten und Verleihung MA² – Maintenance Award Austria & MA² – Innovation

Donnerstag 30. September 2021

  • 09.00
    Lean Service 4.0 – Augmented Reality als Chance im Kundendienst (Dombrowski)
  • 09.30
    IT-Architektur für die wertschöpfende Instandhaltung (Erlach, Schaller)
  • 10.00
    Eignung eines Telepräsenz-Roboters für die Remote-Instandhaltung (Hernandez)

Pause

  • 11.00
    Was nutzt ein Digitaler Zwilling? Über die Relevanz cyber-physischer Systeme für die industrielle Instandhaltung (Deuse)
  • 11.30
    Digitalisierung im Wasserkraftbereich – Digital Hydro Power Plant (Hollauf)

Mittagspause

  • 13.30
    Schnell, kosteneffizient, nutzenbasiert, vernetzt: Der Weg zur volldigitalen Instandhaltung (Gutknecht)
  • 14.00
    Digitale Übergabe von Herstellerinformation (Poppe)
  • 14.30
    Online Prozessüberwachung und Offline Analyse: Multiple Messdatennutzung als Basis für eine Wertschöpfungssteigerung in der Instandhaltung (Quick)

Diskussion und Zusammenfassung


Medienpartner: INDUSTRIEMAGAZIN

Industriemagazin

Die Finalisten stehen fest!

Ein besonderes Highlight im Rahmen des ÖVIA-Kongresses ist die alljährliche Verleihung der österreichischen Instandhaltungspreise Maintenance Award Austria und MA² Innovation Award!

Die Finalisten 2021 in alphabetischer Reihenfolge:

  • BMW Motoren GmbH (Steyr, OÖ)
  • evonik fibres GmbH (Schörfling, OÖ)
  • Siemens Mobility Austria (Graz, Stmk.)
MA² Innovation Award
Maintenance Award Austria


Für Fragen steht gerne zur Verfügung:
Dipl.-Ing. Theresa Passath   |   Tel. +43 (0) 3842 402 6013   |   [ kongress(at)oevia.at ]

Kongresszeiten
Mittwoch, 29. September, 09.00 – 19.30 Uhr
Donnerstag, 30. September, 09.00 – 16.00 Uhr

Kongressort
Falkensteiner Hotel & Asia Spa   |   In der Au 1-3   |   A-8700 Leoben   |   [ www.falkensteiner.com/de/hotel/leoben ]

Hotelreservierung
Kontakt Falkensteiner Hotel & Asia Spa für Zimmerreservierungen bis 1. September:
Teresa Pongratz   |   [ reservations.leoben(at)falkensteiner.com ]   |   Tel. +43 (0) 3842 405 412

Wir bitten Sie, die Reservierung des Hotelzimmers direkt beim Falkensteiner Leoben vorzunehmen (das Hotelzimmer ist im Kostenbeitrag nicht enthalten). Ein begrenztes Zimmerkontingent zu begünstigten Konditionen ist für Teilnehmer des Kongresses reserviert. Das Abrufkontingent endet mit dem 1. September 2021. Ab diesem Zeitpunkt können Zimmer nur mehr zum regulären Preis über die Rezeption reserviert werden.

Kostenbeitrag
Normalpreis EUR 1.090,-   |   Frühbucher bis 27. Juni EUR 980,-   |   ÖVIA-Mitglieder EUR 740,-
Im Kostenbeitrag sind die Kongressunterlagen in Buchform (TÜV-Verlag), zwei Mittagessen, das Abendbuffet sowie Pausengetränke enthalten.

Anmelde-, Zahlungs- und Stornobedingungen
Mit der Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass Sie künftig per E-Mail von der ÖVIA sowie vom Lehrstuhl Wirtschafts- und Betriebswissenschaften (wBw) Informationen erhalten. Der Rechnungsbetrag muss vor der Veranstaltung am Lehrstuhl wBw eingehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Stornierungen nur schriftlich und nur bis zu 4 Wochen vor Beginn des Kongresses anerkennen können. Bei späterer Stornierung wird eine Stornogebühr von 50% des Kostenbeitrages in Rechnung gestellt. Selbstverständlich entfällt die Stornogebühr, wenn ein Ersatzteilnehmer genannt wird.

Instandhaltung als Erfolgsfaktor

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