IH-Management 2026/27
Häufig gestellte Fragen zum Lehrgang Instandhaltungsmanagement
Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum 10. Lehrgang Instandhaltungsmanagement 2026/27 in kompakter Form.
Für wen ist der Lehrgang IH-Management geeignet?
Der Lehrgang richtet sich an Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte im Bereich Instandhaltung, Technik und Anlagenwirtschaft. Besonders angesprochen sind Instandhaltungsleiter, Teamkoordinatoren, Fachgebietsleiter Instandhaltung & Asset-Management, Betriebsingenieure, Manager für Instandhaltung, Service-Ingenieure und Instandhaltungsplaner.
Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?
Empfehlenswert ist eine technische Grundausbildung. Darüber hinaus sollten Interesse an Instandhaltungsmanagement, Organisation, Führung, Digitalisierung und betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen mitgebracht werden. Das Programm baut auf Berufserfahrung auf und vertieft diese um Management- und Steuerungsinstrumente.
Wie ist der Lehrgang aufgebaut?
Der Lehrgang ist als 11-tägiges Weiterbildungsprogramm aufgebaut und umfasst drei Teile: Modul I, Modul II sowie Modul III mit Kolloquium und Abschlusspräsentation. Ergänzt wird das Programm durch ein betriebliches Umsetzungsprojekt nach Projektmanagementprinzipien.
Welche Inhalte werden behandelt?
Behandelt werden unter anderem Managementsysteme, Instandhaltungsphilosophien und -strategien, Analyse und Optimierung von Instandhaltungsprozessen, Kostenanalyse, Leistungsverrechnung und Budgetierung, Instandhaltungs-Controlling und Wertschöpfungsbeitrag, KPI, Organisation der Instandhaltung, IT-Anforderungen, Datenanalytik und KI, Lean Leadership, Ersatzteilmanagement, Fremdfirmenmanagement/Outsourcing sowie Veränderungsmanagement.
Wie praxisnah ist das Programm?
Der Lehrgang ist stark praxisorientiert. Ein zentrales Element ist ein reales Projekt aus dem eigenen Unternehmen, das im Laufe des Programms bearbeitet wird. Dadurch entsteht ein unmittelbarer Mehrwert für den betrieblichen Alltag und die Teilnehmenden können das Erlernte direkt anwenden.
Welche Lernmethoden werden eingesetzt?
Das Programm kombiniert Diskussionsvorträge, Gruppenarbeiten, Fallstudien, Praxisbeispiele, Praxisporträts, Betriebsexkursionen und den fachlichen Austausch mit Expertinnen und Experten. Der Lerntransfer wird durch das individuelle Praxisprojekt zusätzlich gestärkt.
Wer lehrt im Programm?
Die Vortragenden kommen aus Industrie und Wissenschaft und verfügen über langjährige Führungs- und Managementerfahrung. Dadurch verbindet der Lehrgang fundiertes Fachwissen mit hohem Praxisbezug.
Welchen Nutzen hat der Lehrgang für mein Unternehmen?
Ziel ist es, die Instandhaltung als Wertschöpfungstreiber zu etablieren und gezielt Freiräume für Produktivität, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu schaffen. Teilnehmende lernen, KPIs, Controlling und den Wertschöpfungsbeitrag der Instandhaltung zu steuern und zu kommunizieren. Davon profitiert auch das Unternehmen durch direkt umsetzbare Verbesserungen und Know-how-Transfer.
Wo findet der Lehrgang statt?
Alle Module finden im Brücklwirt in Niklasdorf/Leoben statt. Der Standort bietet moderne, helle Seminarräume, kostenlose Parkplätze und Übernachtungsmöglichkeiten im Haus. Außerdem ist er ein idealer Ausgangspunkt für Exkursionen in die obersteirische Industrieregion.
Wann finden die Module und das Kolloquium statt?
Modul I findet von 12. bis 16.10.2026 statt, Modul II von 08. bis 12.03.2027 und das Kolloquium am 12.04.2027.
Wie hoch sind die Teilnahmegebühren?
Der Normalpreis beträgt 6.950 Euro netto. Für ÖVIA-Mitglieder beträgt die Gebühr 6.600 Euro netto. Frühbucher erhalten bis 30.06.2026 ebenfalls den Preis von 6.600 Euro netto, auch als Nicht-Mitglied. Reise- und Aufenthaltskosten sowie die gesetzliche Umsatzsteuer sind nicht inbegriffen.
Wie erfolgt die Anmeldung?
Die Anmeldung erfolgt über das offizielle Anmeldeformular auf der Website. Alternativ kann das ausgefüllte Formular auch per E-Mail an die Lehrgangsleitung gesendet werden.
Was passiert nach der Anmeldung?
Nach der verbindlichen Anmeldung werden die weiteren organisatorischen Schritte vorbereitet. Sie erhalten alle notwendigen Informationen rund um den Lehrgang, die Teilnahme und den Ablauf der Module.
Wie groß ist die Teilnehmerzahl?
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt. Dadurch bleibt genug Raum für persönlichen Austausch, Diskussionen und eine intensive Begleitung im Programm.
Warum lohnt sich eine Teilnahme?
Der Lehrgang verbindet theoretischen Input mit Fallstudien, Gruppenarbeiten und einem realen Praxisprojekt. Er richtet sich an anlagenintensive Unternehmen und unterstützt die Weiterentwicklung von Instandhaltung als Erfolgsfaktor für Qualität, Kosten, Zeit und Agilität.